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Rückblick Infotag zum BilMoG Partner ACEA GmbH stellte HGB-Änderungen durch Bilanzmodernisierungsgesetz vor
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Alle Buchhaltungspflichtigen müssen sich in 2009 auf die Änderungen im Handelsgesetzbuch durch das BilMoG (Bilanzmodernisierungsgesetz) einstellen. Step Ahead Premium Partner ACEA GmbH bot dazu am 23.09.2008 Unternehmern einen Infotag mit Fachexperten an.
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Der ACEA-Infotag war ein voller Erfolg: fast 20 Firmen nahmen an dem ganztägigen Seminar teil. Herr Wassermann, Experte vom Center for Financial Reporting and Valuation GmbH Berlin, stellte verständlich und informativ die umfangreichen Informationen und deren praktische Umsetzung dar. In der Pause und nach dem Vortrag nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, um mit Herrn Wasser-mann und dem ACEA-Team über die bevorstehen-den Änderungen zu sprechen.
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In der Pause und nach dem Vortrag nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, um mit Herrn Wassermann und dem ACEA-Team über die bevorstehenden Änderungen und die Bedeutung für mittelständische Unternehmen zu sprechen.
Die Umsetzung im Steps Rechnungswesen wurde anhand eines immateriellen Wirtschaftsgutes in Verbindung mit Buchungskreisen live gezeigt. Herr Malte Jacob vom Rechnungswesen-Hersteller syska GmbH stand ebenfalls für Fragen zur Verfügung. So konnten die Teilnehmer auch noch praktische Tipps für sich mitnehmen.
Was ändert sich bei der Erstellung der Bilanz?
- Die umgekehrte Maßgeblichkeit , also die Verbindung von der HGB- zur Steuerbilanz entfällt.
- Nutzungsdauern können nicht mehr aus den AfA-Tabellen genommen werden.
- Fast alle handelsrechtlichen Wahlrechte entfallen.
- Sie müssen aktive latente Steuern bilden.
- Die bisher gültigen Leasingerlasse gelten nicht mehr für die Handelsbilanz.
... und weitere einschneidende Änderungen! Was bedeutet dies für Sie und Ihre Buchhaltung?
- Erstellung von 2 Bilanzen
Bisher wurde überwiegend die Handelsbilanz über die umgekehrte Maßgeblichkeit an die Steuerbilanz angepasst. Dies ist in der Form nicht zwingend nötig, da keine Änderungen im Steuerrecht vorgenommen werden, sondern nur im Handelsrecht. Die Folge: sehr oft müssen ab 2009 zwei Bilanzen erstellt werden, eine Handels- und eine Steuerbilanz. Das führt zu einschneidenden Änderungen in Ihren Buchungsvorgängen.
Hat es auch für den Inhaber oder Gesellschafter selbst Auswirkungen?
- Ausschüttungsverbot
Ja! Beispielsweise müssen selbstgeschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter aktiviert werden. Der daraus entstandene Gewinn ist jedoch mit einer Ausschüttungssperre belegt.
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